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Projekte

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Nicht jedes Ticket verdient eine Seite. Diese Projekte schon.

2020
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Mobile Device Management – Rollout für 1.200 Endgeräte
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Einführung einer unternehmensweiten MDM-Lösung in Kombination mit einem EMM-Provider zur automatisierten Provisionierung von rund 1.200 mobilen Endgeräten. Zero-Touch-Enrollment ermöglichte eine skalierbare Geräteverteilung ohne manuellen Aufwand.


2021
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KIM-Infrastruktur – Ansible-gesteuertes Multi-Site-Deployment
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Für die Einführung des KIM-Standards (Kommunikation im Medizinwesen) wurden an mehreren Standorten dedizierte Linux-Server aufgebaut und konfiguriert. Das gesamte Setup – von der Systemkonfiguration bis zur Anwendungsinstallation – wurde vollständig in Ansible abgebildet, um ein reproduzierbares und wartbares Deployment zu gewährleisten.


2022
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Datenbankplattform-Migration – Informix zu PostgreSQL (Multi-Site)
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Im Rahmen einer technischen Modernisierung wurde die Datenbankinfrastruktur eines Krankenhausinformationssystems an rund 17 Akutstandorten von Informix auf PostgreSQL migriert. Die zugehörigen Linux-Server wurden dabei vollständig erneuert. Durch eine generische Ansible-Automatisierung und Terraform-basierte VM-Provisionierung konnte der Rollout skalierbar und konsistent über alle Standorte hinweg umgesetzt werden.


2023
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Migration der SIP-Trunk-Infrastruktur
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Eine gewachsene Voice-Backend-Infrastruktur – veraltete Betriebssysteme, kein aktiver Sicherheitspatch-Zyklus, keine Redundanz – wurde vollständig modernisiert. Der Stack umfasste Kamailio als SIP-Proxy sowie die RTPEngine für die Mediaverarbeitung. Neben dem OS-Upgrade und der Härtung aller Komponenten wurde erstmals ein durchgängiges Configuration Management eingeführt, das reproduzierbare Deployments und automatisches Reconciling ermöglicht. Das Ergebnis: eine hochverfügbare, wartbare SIP-Trunk-Plattform mit sauber getrennter Signalisierungs- und Mediaebene.

Configuration Management Replatforming
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Das gewachsene und schwer wartbare Configuration Management wurde von Grund auf neu konzipiert. Ziel war eine saubere, versionierte Ansible-Infrastruktur mit automatischem Reconcile-Mechanismus. Da gängige Out-of-the-Box-Lösungen wie Foreman oder Ansible AWX nicht den erforderlichen Grad an Flexibilität boten, wurde ein maßgeschneidertes Jenkins-Setup entwickelt, das zyklisches Reconciling über den gesamten Serverbestand ermöglicht.


2023 – 2024
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Ansible Pull – Configuration Management für ~13.000 Linux-Systeme
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Bei einer Flotte von rund 13.000 homogenen Linux-Systemen schied ein klassischer Puppet-Ansatz aufgrund von Komplexität und unzureichender Modulpflege aus. Stattdessen wurde eine speziell entwickelte Ansible-Pull-Lösung konzipiert – schlanker, transparenter und besser auf generische, gleichartige Zielsysteme zugeschnitten.

Skalierbare Monitoring-Plattform – Prometheus, Thanos & Grafana
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Die Ablösung einer bestehenden Monitoring-Lösung war notwendig, da sie bei dieser Systemanzahl an ihre Grenzen stieß – insbesondere hinsichtlich Agentenverteilung und Skalierbarkeit. Im Mittelpunkt der neuen Architektur stand eine maßgeschneiderte Prometheus Service Discovery, die dynamisch auf den Bestand reagiert. Kombiniert mit Thanos für langfristige Metrikspeicherung via Object Storage und Grafana als Visualisierungsschicht entstand eine vollständig selbst entwickelte, hochskalierbare Observability-Plattform.


2025
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On-Premise Kubernetes Platform
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Um interne Workloads und Applikationen auf Kubernetes zu überführen, wurde eine produktionsreife On-Premise-Plattform von Grund auf konzipiert und aufgebaut. Die Herausforderungen lagen dabei nicht nur in der Wahl der richtigen Container-Engine, sondern auch in der Konzeption von Netzwerksicherheit, Backup-Strategie, Admission-Control-Policies, Ingress-Architektur und einer privaten Container-Registry – ein vollständiger, aufeinander abgestimmter Kubernetes-Stack.